N E W L E T T E R
von MMTeneriffa

 

Dropbox
Dropbox gehackt: Über 60 Millionen Accounts betroffen

Wer sich zuletzt über eine Mail von Dropbox gewundert hat, in der zum Passwortwechsel aufgerufen wurde, dem sei gesagt: Es war kein Phishing, sondern die Reaktion des Cloud–Unternehmens auf einen Hack aus dem Jahre 2012.
Im Blog des Unternehmens wird etwas genauer erklärt, warum die User die Passwörter ändern sollen. Und so ganz präventiv scheint der Grund doch nicht zu sein: Motherboard hat eine Auswahl der Daten zugespielt bekommen, die Mailadressen und gehashte Passwörter enthielten. Gegenüber Motherboard versicherte ein Dropbox–Mitarbeiter inoffiziell die Echtheit der Daten. Gefährdet sind vor allem Accounts, deren Passwörter noch mit einem veralteten Hash–Verfahren verschlüsselt wurden. Aus den Hashes dieser Passwörter kann das Klartext–Passwort im Zweifelsfall in vergleichbar kurzer Zeit ermittelt werden.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte also sein Passwort bei Dropbox ändern und die 2–Faktor–Authentifizierung aktivieren. Und natürlich die Daten auf der Dropbox selbst nur verschlüsselt ablegen.

focus.de »

iPhone
Pegasus greift iPhones an

Die Spionage–Software kann alle Daten eines Nutzers abgreifen, Anrufe mitverfolgen, E–Mails, Kontakte oder Passwörter abgreifen. Die Schad–Software kommt über eine Sicherheitslücke ins System, z.B. über Webseiten. Dann kann sie einen Jailbreak durchführen. Genutzt werden dafür drei bislang unbekannte Software–Schwachstellen. Für betroffene Geräte steht ein Patch bereit.
sueddeutsche.de »

WhatsApp
Weitergabe von Twitter–Daten einschränken


WhatsApp–Nutzer können sich mit Opt–Out gegen die Übermittlung ihrer Telefonnummer an Facebook wehren. WhatsApp plant, die Nummer und weitere Account–Informationen an die Konzern–Mutter Facebook weiterzugeben. Ziel von Facebook ist es, mit der Verknüpfung auf der eigenen Plattform die Werbung noch zielgerichteter ausliefern zu können. In den Account–Einstellungen von WhatsApp gibt es die Opt–Out–Möglichkeit; damit wird der Nutzung der Profilinformationen zur Personalisierung der Werbung widersprochen. Die Daten werden dennoch ”für andere Zwecke“ an Facebook weitergegeben.
heise.de »

Funkschlüssel
Sicherheitsforscher knacken Funkschlüssel


Die Sicherheits–Experten Flavio D. Garcia und Pierre Pavlidès von der Universität Birmingham und die Bochumer Sicherheitsforscher Timo Kasper und David Oswald haben eine Schwachstelle in den Funkschlüsseln nahezu aller Auto–Marken des VW–Konzerns entdeckt. Ihnen zufolge gibt es bei den Schlüsseln nur sehr wenige Masterkeys, sozusagen Generalschlüssel. Dazu haben sie die Verschlüsselung analysiert, einen Generalschlüssel ausgelesen und eine Systematik im Öffnungscode entdeckt. Dadurch können Öffnungscodes vorhergesagt und die Funktion eines Schlüssels beliebig reproduziert werden. Praktisch bedeutet das, dass ein Autobesitzer bei Verschließen seines Autos quasi abgehört werden kann und Diebe mit dessen Code später das Auto öffnen, die Alarmanlage ausschalten und in das Auto eindringen können, ohne Spuren zu hinterlassen.
heise.de »

Fire-TV Amazon
Fire–TV–Geräte mit verborgenem Menü


Durch ein Firmware–Update gibt es nun Detailinformationen zum Gerät. Das Menü erscheint, wenn zunächst 5 Sekunden lang die Tasten ”runter“ und ”Auswählen“ gemeinsam gedrückt werden, danach muss noch der Menüknopf gedrückt werden. Dann öffnet sich das ”Entwickler–Tool Menü 1.40“ mit drei Menüpunkten. ”System X–Ray“ informiert über die Apps, die gestartet werden und liefert Daten zu Displayauflösung, Prozessorausladung, Speicherbelegung und Datenübertragungsrate. Zum Ausschalten der Funktion muss die gleiche Produzedur wie zum Starten durchgeführt werden.
golem.de »

Google
Google beendet Chrome–Apps


Zugunsten von Web–Apps, die offene Standards haben, wird Googles Browser bald auf die Chrome–Apps verzichten. Nur für Chrome OS werde es weiterhin eigene Anwendungen geben. Bereits bestehende Chrome–Apps sollen auf allen Plattformen zunächst lauffähig bleiben. Ab Mitte 2017 wird der Chrome Web Store keine Apps mehr für Windows, Mac und Linux präsentieren; ab 2018 dann werden die Nutzer keine Chrome–Apps mehr laden können.
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