N E W L E T T E R
von MMTeneriffa
Firmen erkaufen sich Werbezugang
faz.net »

Das Browser-Add-On AdBlock Plus verspricht seinen Nutzern, nicht mehr von Werbung im Internet belästigt zu werden. Laut einem Bericht der "Financial Times" haben Google, Microsoft und Amazon sich jedoch von dieser Blockade freigekauft. Dafür sollen die drei Internetgiganten ein entsprechendes Abkommen mit der deutschen Firma Eyeo haben. Auch die Werbeplattform Taboola griff tief in die Tasche, um Anzeigen an den Filtern der Browser-Erweiterung vorbeizuschleusen. Dabei sind Ausnahmeregeln im Rahmen des "Acceptable Ads"-Programms durchaus vorgesehen, allerdings profitieren nur kleine Anbieter im Netz von dem Entgegenkommen.
FRITZ!Box läuft an allen IP-basierten Anschlüssen
avm.de »

Viele Provider stellen die bisherigen analogen und ISDN-TelefonanschlÜsse in Deutschland auf rein IP-basierte Anschlüsse um. Bei einem IP-basierten Anschluss wird die Festnetztelefonie per Internet-Protokoll über DSL übertragen. Über die IP-Telefonie sind Gespräche in akustisch hochwertiger High-Definition-Qualität (HD) möglich. Alle aktuellen FRITZ!Box-Modelle eignen sich optimal für die neuen Anschlüsse. FRITZ!Box-Modelle wie 7490, 7390, 7270 oder 7272 verfügen zudem über interne ISDN- und Analoganschlüsse sowie DECT. Somit können vorhandene Telefonie-Geräte auch an allen IP-basierten Anschlüssen problemlos weiter betrieben werden.
Weitere Sicherheitslücke im Flash-Player
cnet.de »

Im Adobe Flash Player ist bereits die nächste Schwachstelle aufgetaucht. Mit der Version 16.0.0.296 schien eine Sicherheitslücke im Flash-Player geschlossen, nun soll es auch in der neuen Version eine schwerwiegende Schwachstelle geben. Betroffen sind auch alle älteren Versionen für PC und Mac. Die Lücke werde bereits ausgenutzt, vor allem bei Systemen, auf denen der Internet Explorer oder Mozillas Firefox unter Windows 8.1 laufe, teilt die Sicherheitsfirma "Trend Micro" mit. Ein Opfer muss nur mit einem der beiden Browser eine speziell präparierte Website besuchen, Schadsoftware gelangt dann automatisch auf den Rechner.
Zeitzünder-Apps infizieren Android-Geräte
netzwelt.de »

Im Google Play Store sind eine Reihe von Apps aufgetaucht, die sich erst lange nach ihrer Installation als Spam-Software entpuppen. Google hat drei dieser Anwendungen aus seinem Play Store gelöscht, die Nutzer mit Verzögerung mit unerwünschter Werbung für andere Apps belästigten. Manche der Apps wurden millionenfach heruntergeladen. So wurde das englischsprachige Kartenspiel "Durak" seit Dezember zwischen 5 und 10 Mio. Mal installiert. Bei den anderen Anwendungen handelt es sich um einen russischsprachigen IQ-Test und eine Wissens-App zur russischen Geschichte.
Festnetz in bisheriger Form wird Geschichte
welt.de »

Bis 2018 will die Telekom in Deutschland ihr Telefonnetz auf die digitale VoIP-Technik umstellen. An die Stelle der bisherigen analogen Telefontechnik tritt dann Voice over Internet Protocol (VoIP), also das digitale Telefonieren über das Internet. Mit der alten Technik sei langfristig hohe Qualität nicht sicherzustellen. Die Verwaltung eines einzelnen Netzes spart zudem Kosten, zumal bei der IP-Technik viel mehr zentral gesteuert werden kann. Mit der großflächigen Umstellung auf IP-Telefonie kündigt das Unternehmen mitunter auch Verträge. Kunden, die einen klassischen Festnetz- oder ISDN-Anschluss haben, schreibt die Telekom vier Monate vor Vertragsablauf zum ersten Mal an und informiert sie über den Sachverhalt, bevor die Kündigung folgt.
Cortana wird fester Bestandteil von Microsoft Office
curved.de »

Die Sprachassistenz von Microsoft soll es Nutzern ermöglichen, Dokumente per Spracheingabe zu öffnen, zu editieren und teilen, meldet "The Verge". Cortana soll sowohl in der Mobile- als auch in der Desktop-Version von Office eingesetzt werden können. Das neue Microsoft Office 2016 wird noch in diesem Jahr erscheinen. Spekuliert wird, ob Cortana auch in den Mobile Office-Variante für iOS und Android zum Einsatz kommt; das wäre zum ersten Mal außerhalb der Microsoft-eigenen Welt.

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